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Gold Analyse: Es droht weiteres Ungemach

Long-Chance:.

Seit dem Rekordhoch bei 2.431 US-Dollar aus Mitte dieses Monats haben die Preise beim Gold -Future zeitweise um sechs Prozent auf 2.291 US-Dollar nachgelassen, temporär notierte das Edelmetall sogar innerhalb seines zuvor etablierten Aufwärtstrends, der erst vor wenigen Wochen bereits überwunden zu sein schien. Dieser Dämpfer fällt bislang allerdings nur zweiwellig aus, weshalb eine weitere Verkaufswelle an dieser Stelle noch anstehen könnte und die Preise ein Stück weit tiefer drücken müsste. Aktuell kämpfen Bullen um den Erhalt der oberen Trendbegrenzung, die nächsten Stunden dürften Aufschluss über die weitere Preisentwicklung liefern.

Long-Chance:

Sollte der Goldpreis an der Hürde von 2.395 US-Dollar scheitern und in den kommenden Tagen unter 2.310 US-Dollar zurückfallen, würde dies Hinweise auf eine Korrekturausweitung zunächst in den Bereich des 50-Tage-Durchschnitts bei 2.235 US-Dollar liefern, darunter findet das Edelmetall bei 2.200 US-Dollar eine weitere Unterstützung vor. Diese könnte bereits als Sprungbrett für neuerliche Jahreshochs reichen, diese dürften angesichts der Kursentwicklung dann aber einige Wochen auf sich warten lassen. Auf der Oberseite müsste dagegen recht bald ein Kurssprung mindestens über 2.395 US-Dollar gelingen, damit weiteres Aufwärtspotenzial an 2.526 US-Dollar freigesetzt werden kann.

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Tageschart:

29042024_gold_tag_2

Gold-Future; Täglich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Rohstoffs zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 2.337,91 US-Dollar; Handelsplatz: Markets; 00:00 Uhr

http://www.trading-house.net/land/copy-trading?ref=trading-notes

@ ad-hoc-news.de , Rafael S. Müller | 29.04.24 08:25 Uhr